Entspannungsmöbel

24.02.2017

Akzente in frischem Grün: Schon rein optisch ist diese Reihe von Liegen in gleichem Design ein Hingucker. Foto: Karasek

Ohne Liegen sind  Wellnessbereiche gar nicht mehr denkbar. Dabei sind ­diese Entspannungsmöbel auf die verschiedensten Ansprüche zugeschnitten. Die Palette reicht von der Sonnenliege bis zur ­Kippliege im Saunabereich.

Liegen sind in jedem öffent­li­chen Wellnessbereich eine Selbstverständlichkeit: Bei der Wahl des Modells gibt es eine Vielzahl an ­Materialmöglichkeiten. Neben qualitativ hochwertigen Kunststoffen, Kunststoffgeweben und Naturfaser-Kunststoffmixen kommen bei ­Wellnessliegen oft auch Holz, Edelstahl und Aluminium zum Einsatz. Sie sind nicht nur viel robuster, ­sondern ­verleihen ihrem Umfeld auch optisch eine edle Note. Liegen im Schwimmbadbereich sollten zudem gegen Chlor- und Salzwasser unempfindlich sein.

Saubere Sache
Außerdem ist Hygiene bei der Wahl der Materialien für Liegen und Ausstattung ein wichtiger Aspekt. Kein Besucher möchte auf einer Liege Platz nehmen, auf der noch Wasserspuren oder Sonnenmilchreste des Vorgängers zu finden sind. Zudem soll, vor allem in gehobenem Ambiente, ein angenehmes Liegegefühl geboten werden. Speziell entwickelte Fasern mit antibakteriellen Eigenschaften können es mit diesen ­An­forderungen aufnehmen. Es gibt  schmutzabweisende Beschichtungen und strapazierfähige Texturen, ­welche die Wartungsarbeit für das Personal im Alltag erleichtern.

Für alle, die sich gern paarweise entspannen möchten: Doppelliege im Partnerlook. Foto: Esch

Formen, Design und ­Funktionalität
Nicht nur bei den Materialien, sondern auch in Sachen Design ist die Auswahl bei Wellnessliegen vielfältiger geworden. Sie reicht von traditionellen Formen über Liegen aus gummierten Schaumstoffblöcken bis hin zu technisch anmutenden Wellnessliegen. Eine Liege im Dauereinsatz sollte sich verschiedenen Körperformen immer wieder neu anpassen. Zudem sollte das Verletzungsrisiko für die Benutzer so gering wie möglich gehalten werden. So darf eine Liege beispielsweise nicht ruckartig aufspringen oder wackeln bzw. kippen, wenn man sich einmal nur auf den Rand setzt. Den Mitarbeitern in öffentlichen Badeanstalten und Wellnessbereichen wiederum erleichtert ein einfaches Handling die Arbeit. Die Liegen sollten also möglichst wenig wiegen, aber dennoch stabil sein und sich leicht stapeln und reinigen lassen. Teilweise sind die Ruhemöbel sogar so robust konstruiert, dass man auch nach jahrelangem Einsatz nur die ­Bezüge wechseln muss, um wieder neuwertige Liegemöglichkeiten anbieten zu können.
Der Trend geht zu höheren Einstiegshöhen. Bereits ein paar Zentimeter mehr können älteren Badegästen die Nutzung der Liegen deutlich erleichtern. Auch Doppelliegen, auf denen man bequem zu zweit entspannen kann, erfreuen sich großer Beliebtheit.

Die klassischen Liegen mit Kippfunktion sind zum einen platzsparender zum anderen hat die Hochlage der Beine einen positiven Effekt auf den Kreislauf, daher werden sie sehr gerne im Saunaareal genutzt. Im Bereich der Sonnenliegen geht es in erster Linie darum, dass man bequem auf Bauch oder Rücken liegen kann.

Umgeben von einer schön gestalteten Felsformation lädt diese Liege im Naturlook zum Entspannen ein. Foto: Schunk

Fazit: Liegen sollen nicht nur bequem für die Benutzer sein, sondern auch robust, pflegeleicht und einfach im Handling

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